Keine RKW 2020

Durch die gegebenen Umstände ist die Durchführung der RKW in unserer Pfarrei diesem Jahr nicht realisierbar und muss leider ausfallen. 


Die Teilnahme am Gottesdienste ist ab Pfingsten nach Anmeldung möglich


Liebe Gemeinde,

wir dürfen uns freuen. Ab Pfingsten können wir wieder die hl. Messe in Staßfurt, Egeln und Westeregeln feiern. In Hecklingen und Wolmirsleben ist es sonntags wegen der kleinen Kirchen noch nicht möglich. Es sind strenge Auflagen und Abstandsregelungen einzuhalten. Dadurch ist die Teilnehmerzahl stark begrenzt. Den Sonntagsgottesdienst in den Kirchen darf nur mitfeiern, wer sich vorher telefonisch im Pfarramt in Staßfurt angemeldet hat.


Anmeldungen vor Pfingsten sind möglich am

Mittwoch 27.05.2020 von 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

Donnerstag 28.05.2020 von 09.00 Uhr - 11.00 Uhr

Freitag 29.05.2020 von 09.00 Uhr - 11.00 Uhr


Nach Pfingsten können Sie sich zu den Bürozeiten anmelden.


Gottesdienstzeiten:

samstags 18.00 Uhr Westeregeln

sonntags 08.45 Uhr Egeln

                 10.30 Uhr Staßfurt


An den Werktagen ist keine Anmeldung notwendig.

dienstags      08.30 Uhr Egeln

mittwochs     18.00 Uhr Hecklingen

donnerstags 08.30 Uhr Staßfurt

freitags          08.00 Uhr Staßfurt


Ich freue mich. Bleiben Sie weiterhin behütet und gesund.

Ihr Pfarrer  Diethard Schaffenberg





Aktuelle Informationen

zum Umgang mit Corona



3. Anordnung des Bistums MD
2020-05-27_3. Anordnung für das Bistum MD.pdf (84.24KB)
3. Anordnung des Bistums MD
2020-05-27_3. Anordnung für das Bistum MD.pdf (84.24KB)




Vorschlag für ein Rosenkranzgebet 

bitte anklicken

Rosenkranzgebet
Rosenkranz.pdf (603.38KB)
Rosenkranzgebet
Rosenkranz.pdf (603.38KB)


 

Die persönliche Teilnahme an den Gottesdiensten ist an Sonn- und Feiertagen nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung möglich (Siehe oben, Brief des Pfarrers an die Gemeinde). Sie haben auch bis auf Weiteres die Möglichkeit Gottesdienste im Fernsehen zu verfolgen.



Sonntagsgottesdienst 

aus der Kathedrale St. Sebastian 

in Magdeburg im Livestream 

via YouTube Kanal.


bitte anklicken


 


Gebet für die Zeit der Corona Krise

 

(aus dem Ursulinenkloster Würzburg, bearbeitet und ergänzt von Bischof Hermann Glettler) 

 

Herr, Du Gott des Lebens,

 

betroffen von der Corona-Epidemie kommen wir zu Dir.

 

Wir beten für alle, deren Alltag jetzt massiv belastet ist und bitten um Heilung für alle Erkrankten. Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden. Tröste jene, die jetzt trauern, weil sie Tote zu beklagen haben.

 

Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie, und allen Pflegenden Kraft in ihrer extremen Belastung. Gib den politisch Verantwortlichen Klarheit für richtige Entscheidungen. Dankbar beten wir für alle, die mit ihren vielfältigen Diensten die Versorgung und Sicherheit unseres Landes aufrechterhalten.

 

Wir beten für alle, die in Panik sind oder von Angst überwältigt werden. Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden erleiden oder befürchten. Besonders denken wir an Personen und Orte, die unter Quarantäne stehen, und an alle, die sich einsam fühlen und niemanden an ihrer Seite haben.

 

Heiliger Geist tröste die alten und pflegebedürftigen Menschen, berühre sie mit Deiner Sanftheit und gib ihnen die Gewissheit, dass wir trotz allem miteinander verbunden sind.

 

Von ganzem Herzen bitten wir, dass die medizinischen Einrichtungen auch weiterhin den übermäßigen Anforderungen entsprechen können. Wir beten, dass die Zahl der Infizierten und Erkrankten abnimmt und hoffen auf eine baldige Rückkehr zur vertrauten Normalität. Sehnsuchtsvoll bitten wir um eine weltweite Eindämmung der Krankheit.

 

Guter Gott, mache uns dankbar für jeden Tag, den wir gesund verbringen. Lass uns nie vergessen, dass unser Leben ein zerbrechliches Geschenk ist. Wir sind sterbliche Wesen und müssen unsere Grenzen akzeptieren. Du allein bist ewig, Ursprung und Ziel von allem – immer liebend.

 

Gemeinsam und im Vertrauen auf Deine Hilfe werden wir die Krise bestehen.

 

Jesus, Du Herr und Bruder aller Menschen, Deine Gegenwart vertreibt jede Furcht, sie schenkt Zuversicht und macht uns offen füreinander – aufmerksam und achtsam. Dein Herz ist gütig und demütig, eine erfrischende Quelle des Friedens. Jesus, wir vertrauen auf Dich!

 

Heilige Maria, Mutter unseres Herrn, und alle heiligen Frauen und Männer, Nothelfer und Schutzpatrone unseres Landes, bittet für uns!

 

Amen

Gedankenanstoß 


 

Liebe Gemeinde,

kennen Sie das auch? Es gibt Tage, da kann man schon am Morgen sagen: „Das ist heute nicht mein Tag!“ Irgendwie scheint alles schiefzulaufen – Man kommt nur schwer aus dem Bett, das Wasser unter der Dusche bleibt kalt, ständig fällt einem etwas aus der Hand und die Ampeln schalten alle auf Rot, wenn man kommt. Ich hatte in dieser Woche so einen Tag. Zusätzlich war das Essen angebrannt und in die schwarze Wäsche hatte sich ein Papiertaschentuch verirrt. Welch eine Freude! Am liebsten hätte ich mich wieder in mein Bett verkrochen. Aber das ging nicht. Was also tun? Laut schreien? Sich den ganzen Tag ärgern? Ich habe mir erst einmal per SMS bei einem Freund Luft gemacht. Irgendwann ist mir dann der Kehrvers nach Psalm 118,24 aus dem Gotteslob eingefallen: „Das ist der Tag, den der Herr gemacht; lasst uns frohlocken und seiner uns freuen.“ (GL 66) Dieser Tag war mir von Gott geschenkt und darüber kann und darf ich doch eigentlich dankbar und froh sein, auch wenn manches nicht so läuft, wie ich es mir gerade wünsche. (Und mal ehrlich, es ist zwar nervig, die ganzen kleinen weißen Fusseln von der Wäsche zu entfernen, aber es gibt wesentlich Schlimmeres.

Ich habe mir meine Bibel genommen und den Psalm 118 einmal ein wenig für mich betrachtet. Er ist ein Dankgebet, spricht von Bedrängnis und Not, aber auch vom Vertrauen in Gott, von Befreiung, von Gott als meinen Retter. Und er fordert mich auf, Gott zu danken und zu loben.

V 5-7: 

„In der Bedrängnis rief ich zum Herrn; 

der Herr hat mich erlöst und mich frei 

gemacht. Der Herr ist bei mir, ich fürchte 

mich nicht. 

Was können Menschen mir antun? 

Der Herr ist bei mir, er ist mein Helfer; 

ich aber schaue auf meine Hasser herab.“

V 14:

„Meine Stärke und mein Lied ist der Herr;

er ist für mich zum Retter geworden.“

V 25:

„Ach, Herr, bring doch Hilfe! Ach, Herr, 

gib doch Gelingen!“ 

V 21-24:

„Ich danke dir, dass du mich erhört hast; 

du bist für mich zum Retter geworden.

Der Stein, den die Bauleute verwarfen, 

er ist zum Eckstein geworden. 

Das hat der Herr vollbracht, vor unseren 

Augen geschah dieses Wunder.“ 

Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat; 

wir wollen jubeln und uns an ihm 

freuen.“


Für Situationen, in denen mal wieder alles schiefzulaufen scheint, nehme ich mir das kurze Gebet aus Vers 25 mit: „Ach Herr, gib doch Gelingen!“ Und es ist auch ein passendes Stoßgebet in der Corona-Pandemie oder auch für andere Situationen, in denen ich selbst gerade nicht weiterkomme. 


Der Anfang von Vers 14:„Meine Stärke und mein Lied ist der Herr.“ soll mein Leitspruch für die nächste Woche sein. Und vielleicht singe ich tatsächlich einfach mal wieder ein Lied, ein Loblied oder ein Osterlied oder das Halleluja. 


Betrachten Sie doch auch mal den Psalm 118! Vielleicht finden auch Sie dort einen kurzen Gedanken, der Sie durch die nächste Zeit trägt!


Ich wünsche Ihnen allen eine gesegnete Woche!


Ihre Constance Fritsch



                        Quelle: pixabay.com         In: Pfarrbriefservice.de

  

 

Der Monat Mai hat begonnen und immer noch ist alles anders, als wir es gewohnt sind.

Die Gedanken drehen sich im Kreis und kommen nicht immer zur gewünschten Ruhe.

 

Mai – Marienmonat, Maria – Fürsprecherin – Hoffnungsträgerin

 

Maria, die einfache, schwache Frau aus dem Volk musste damit klarkommen, was Gott ihr auferlegt hat. Sie, die Unverheiratete, bekam ein Kind.

Wie sollte sie das erklären? Sie musste sich gegen die Anfeindungen der Mitmenschen wehren, selbst mit Josef gab es Schwierigkeiten.

Maria, die Gerechte, die Leidenschaftliche, die von Gott Auserwählte - hält durch, glaubt eisern und hofft voller Liebe.

 

Magnifikat: 


„Meine Seele preist die Größe des Herrn,

und mein Geist jubelt über Gott meinen Retter.

Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.

Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. 

Denn der Mächtige hat Großes an mir getan,

und sein Name ist heilig.

Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht

über alle, die ihn fürchten.

Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:

Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

Er stürzt die Mächtigen vom Thron

und erhöht die Niedrigen.

Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben

und lässt die Reichen leer ausgehen.

Er nimmt sich seines Knechtes Israel an

und denkt an sein Erbarmen,

das er unseren Vätern verheißen hat,

Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.“

 

 

Wir sehen Maria als erstarkte Frau – sie wurde zum Vorbild.  Viele Menschen bitten um ihre Fürsprache.

 

Ohne sie?  -  Sie würde im Weltgeschehen fehlen.

 

Wie sähe die Person Maria heute und gerade in dieser schwierigen Zeit aus? 

 

Hätte sie ein Amt inne?  Viele Möglichkeiten!

 

Auf jeden Fall würde sie sich für die Schwächeren in der Gesellschaft engagieren, helfen, wo es nötig ist, Hoffnung geben, Fürsprecherin sein.

 

Von ihrem Gottvertrauen und ihrer Zuversicht sollten wir uns anstecken lassen und dies auch an unsere Mitmenschen weitergeben.

 

Manchmal genügt eine kleine Geste, um zu zeigen – ich bin für dich da, wenn du Hilfe brauchst, gemeinsam überwinden wir auch schwierige Situationen.

 

Maria würde nie aufhören, Fürsprecherin für uns Menschen bei Gott zu sein.

 

In unseren eigenen kleinen Mai-Andachten wollen wir in dieser von Corona geprägten Zeit besonders um die Fürsprache Mariens für alle Menschen bitten.

 

Gebet:

 

Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir, o heilige Gottesmutter,

verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten,  

sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren.

O du glorreiche und gebenedeite Jungfrau,

unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin,

versöhne uns mit deinem Sohne,

empfiehl uns deinem Sohne,

stelle uns vor deinem Sohne.




 




St. Marien - Info


entfällt



 


Gottesdienstordnung


entfällt

 



Marien-Bote

 Gottesdienstordnung ( entfällt )

 

Religiöser Kindertag


Termine 2020

Samstags von 9.30 Uhr bis 14.30 Uhr 

 12.09.2020

10.10.2020        14.11.2020         12.12.2020





 

 

 

 

 

 

 
 
 
 

 

Synodaler Weg

 

Gottesdienst im Lifestream aus unserer Bischofskirche in Magdeburg jeden Sonntag 10:00 Uhr 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

   




 

 

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